Kopflastig und jetzt?

Kopflastig?Manche Gitarren oder Bässe, wie z.B. meine Shorty Gitarre und der Shorty Bass, sind sehr kopflastig. Am Gurt senkt sich der Hals nach unten, der Gurt rutscht langsam hinterher. Die Position verführt dazu den Hals mit der Greifhand zu unterstützen und erschwert das schnelle und flüssige Spiel. Eine Gitarre die sich gerade noch im Sitzen perfekt spielen läßt, wird im Stand zum Quertreiber und unspielbaren Monster.

Dagegen läßt sich etwas tun. Hier die Top 3 der Gegenmaßnahmen: "Kopflastig und jetzt?" vollständig lesen

Single Note in offener Lage? Tondauer!

Bei einem Übungsstück kämpfe ich im Moment mit einer Single-Note-Line in der offenen Lage. Eigentlich ganz bequem: Man muss nur die Hälfte der Noten mit der linken Hand greifen. Leider gibt es dafür Probleme mit der Tondauer:

Ist die Saite einmal angeschlagen und es folgt, wie in meinem Übungsstück, kein Ton auf der selben oder auf einer benachbarten Saite, dann klingt die Note weiter. Soll sie aber eigentlich nicht. Laut Noten sollte nach einem Viertel bereits Schluss sein. Es ist an der Zeit für mich, eine neue Technik zu lernen ...

Palm-Muting

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Kannst Du es fühlen? Musik ist keine Abfolge von Noten!

Das Problem habe ich mit jedem neuen Stück: Anfangs spiele ich hölzern das nach, was auf dem Papier steht. Die Tonhöhen stimmen, aber das Timing macht Probleme. Das erste Ergebnis ist oft mehr als frustrierend, aber irgendwann löst sich der Knoten und die Musik beginnt zu klingen.

Mein Gitarrenlehrer brachte es immer auf den Punkt: Die Musik ist keine schnell gespielte Abfolge von Noten, man muss den Groove fühlen, es muss klingen.

Wenn ich ein neues Stück übe, durchlaufe ich verschiedene Phasen: "Kannst Du es fühlen? Musik ist keine Abfolge von Noten!" vollständig lesen

12-Bar Blues

Da ich selber nicht singe, mag ich bei Blues schnelle Akkordwechsel und Single-Note Läufe. Den Anstoß zum hier folgenden Blues gab ein (aus meiner Sicht etwas eintöniges) Übungsstück.

Ich hab versucht das ganze etwas aufzumotzen indem ich noch einige zusätzliche Akkorde in den 12-Bar E-Blues eingebracht habe. Das Ergebnis findet Ihr am Ende als PDF und Datei für Tuxguitar.

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Palm Muting

Im Moment übe ich an einem kurzen Riff, in dem einige Töne mit der rechten Hand abgedämpft werden sollen. Keine leichte Aufgabe.

Auf meiner Strat befindet sich die bequemste Haltung für ein Palm-Muting direkt an der Brücke. Ich lege die Handkante auf der Brücke auf und die Saiten werden leicht gedämpft, was sich besonders bei bluesigen Stücken gut anhört. Leider erwische ich damit nur die drei tiefen Saiten zuverlässig und muss mit dem Plektrum über der mittleren PU hantieren. Sobald ich die höheren drei Saiten (G, H, e) anschlage, schwingen diese frei mit.

Eigentlich möchte ich das Plektrum zwischen Neck-PU und mittlerer PU benutzen, doch hier muß die Hand mehr oder weniger ohne Auflage zurechtkommen. Ein Palm-Muting, ohne die Brücke als Hand-Auflage, fällt bei mir deshalb immer sehr tonlos aus.

Kennt jemand einen Trick oder eine Technik die das Palm-Muting erleichtert? Dann bitte ich um Kommentare!

Fingerübung: Triolen Auf und Ab

Wenn man regelmäßig jede Woche Fingerübungen per Mail bekommt, kommt man auch auf eigene Ideen. Bei den ganzen Übungen ist mir aufgefallen, daß ich bei manchen Übungen verkrampfe und am Ende die linke Hand schmerzt. Mir fehlt ein wenig die Technik.

Da ich im Moment mit Triolen hantiere, habe ich eine eigene chromatische Übung entwickelt um meinen Fingersatz zu verbessern:

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