Das bepflanzte Aquarium

"Das bepflanzte Aquarium" ist ein Buch von Diana Walstad, in dem Sie Probleme und Lösungen bei der Pflege von Pflanzen im Aquarium beschreibt. Diana Walstad verfolgt hier eher einen akademischen Ansatz für den Umgang mit Algen, Düngung und Pflanzenwuchs. Die Autorin stamm aus den USA und so haben die Texte auch einen eher amerikanischen Blickwinkel: In einem Land in dem Becken ohne Bodengrund und Plastik-Pflanzen Standard sind, hat ein Aquarium mit Pflanzen immer noch eine Sonderstellung.

"Das bepflanzte Aquarium" vollständig lesen

Kampffisch und Garnelen? Nicht gut...

Kampffisch und Zwerggarnelen lassen sich nur sehr kurz vergesellschaften: Heute morgen mochte mein Betta splendens kein Frostfutter. Kein Wunder, über Nacht hatte er insgesamt 7 Zwerggarnelen gejagt, erlegt und gefressen. Dabei war auch eine ausgewachsene Red Cherry Dame von gut 2cm Länge.

Merke: Wenn ein Betta bereits an Lebendfutter gewöhnt ist, und das sind sie alle, dann sind Zwerggarnelen im selben Becken nur teures Lebendfutter.

PS: Die letzte kleine Garnele konnte ich rausfangen, der Kampffisch hat aber noch zwei weitere Tage intensiv alle Ecken nach der fehlenden Garnele durchsucht...

Neustart mit Bass!

Höfner Shorty BassLange war es sehr still im Blog, was auch damit zusammenhängt dass ich Gitarre und Bass fast aufgegeben hatte. Motivation und Übung kamen dem Sammeln von Gitarren und Bässen nicht mehr hinterher. Im Moment sieht es so aus, als könnte sich das wieder ändern: Mir fehlen die abendlichen Fingerübungen und mein Shorty-Bass ist noch nicht mal richtig warmgespielt.

Also greif ich mir im Moment meinen Höfner Shorty-Bass und nehme mir nach und nach die Übungen aus Teil 1 der Bass Bible vor. Eventuell werde ich auch noch mal ein Jahr Bassunterricht dranhängen, wer weiß ....

Powerblues: The Rhythm Chiefs

Powerblues live im Kulturzentrum Sinsteden am 8.11.14 mit The Rhythm Chiefs (NL)



Zum wiederholten Male in Rommerskirchen zu Gast: Die Auftritte der Rhythm Chiefs werden langsam zur Tradition. Auf jeden Fall ein grund um am 8.11. in Sinsteden ins Landwirtschaftsmuseum zukommen.

The Rhythm Chiefs


Es klingt unglaublich, aber es hat sich wirklich so zugetragen: Dordrecht, eine beschauliche Stadt nahe Rotterdam/NL - man schreibt das Jahr 2003. Drei musikbegeisterte und hoch talentierte Jungs im zarten Alter zwischen 11 und 13 gründen kurzerhand und fest entschlossen eine Blues-Band. Stilecht ausgerüstet mit Fender-Gitarren, Vox-Verstärkern und einem Gretsch Drum Kit legen sie los und es bleibt natürlich nicht bei den ersten Gigs in den Cafes und Kneipen in der trauten Provinz Südholland. Überall wo die Rhythm Chiefs „ihre“ Musik präsentieren, hinterlassen sie ein total verblüfftes und restlos begeistertes Publikum. Es folgen zahlreiche Festivalauftritte im Benelux-Raum, so beim Moulin Blues Festival, beim Peer Blues Festival sowie beim Antwerp Blues Festival in Belgien. Auf einer Konzert-Tour durch Europa im Jahre 2007 hat die Band ihren ersten ganz großen Auftritt beim legendären „Thanks Jimi Festival“ in Wroclaw (Polen) - vor 17.000 (!) Zuschauern. Noch im gleichen Jahr erhalten sie ihren ersten Plattenvertrag beim Cool Buzz-Label.

Das musikalische Repertoire des selbstbewussten Trios, bestehend aus Frontmann, Gitarrist und Sänger Dusty Ciggaar (22) , Rafael Schwiddessen (24) an den Drums und Danny van't Hoff (23) am Bass offenbart eine erstaunliche stilistische Bandbreite: Blues, Rockabilly, Rock'n'Roll sowie peppige 12-Takter mit Country-Einschlag. Dabei legen die Chiefs eine herzerfrischende Kreativität an den Tag. Auf ihrem Debut-Album "Ships of Wonder" finden sich nicht weniger als 13 eigene Kompositionen, bei denen insbesondere Gitarrist Dusty Ciggaar ganz im Stile seiner musikalischen Vorbilder (u. a. T-Bone Walker, Johnny 'Guitar' Watson oder Wes Montgomery) immer wieder durch seine enorme Spieltechnik besticht

Besetzung:
Guitar & Vocals: Dusty Ciggaar
Bass & Vocals: Danny van 't Hoff
Drums: Rafael Schwiddessen

Einlass: 18 Uhr , Beginn: 19 Uhr, Eintritt: 7 € (nur Abendkasse)
Infos: Kulturzentrum Sinsteden, Grevenbroicher Str. 29,
41569 Rommerskirchen Tel. 02183/7045, Fax 02183/440204

Gitarrensaiten halten lange, oder?

Ich muss zugeben: Ich besitze mehr Gitarren als ich tatsächlich spiele. Saiten wechsle ich daher sehr selten. Auf meiner Squier Strat blieben die Saiten über mehrere Jahre erhalten, obwohl ich sie noch am häufigsten spiele. Solange die Saiten nicht rosten oder reißen, kommen auch keine neuen Saiten drauf.

Mein Gitarrenlehrer hat das deutlich anders gesehen: Als Profi hatte er alle naselang neue Saiten auf seien Gitarren. Er meint, die Saiten verbrauchen sich und klingen mit der Zeit dumpf. Obwohl oder vielleicht auch weil ich meist ohne Verstärker spiele, kann ich diese Unterschiede nicht wahrnehmen.

Ich tausche Saiten dann, wenn die Oberfläche rau wird und sich stumpf anfühlt. Mir kommt es also mehr auf das Gefühl beim Greifen und anschlagen an. Acoustic-Saiten, deren Bronze-Legierungen schneller Korrodieren, werden öfter getauscht. Stahlsaiten und beschichtete Saiten bieten mir für die E-Gitarren dagegen eine fast endlose Lebensdauer. Das führt zu der widersprüchlichen Situation, dass ich auf den E-Gitarren entweder 99 Ct-Stahlsaiten oder teure beschichtete Saiten aufziehe.

Was benutzt Ihr für eure Gitarren? Billige Massenware oder teure Marken? Stahl, besondere Legierungen oder Beschichtete Saiten?