Blues on Sunday 2015

Stackhouse (NL) in SinstedenPünktlich um 12:00h legte Stackhouse los und lieferte bis etwa halb Drei Blues vom Feinsten. Die Sonne scheint immer noch, das Jambalaya war hervorragend. Ein perfekter Tag.

Bye Bye Werbung!

Bluesman has the BluesAb heute werdet Ihr keine Werbebanner mehr auf diesem Blog mehr sehen.

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Aber das habt Ihr euch jetzt selbst zuzuschreiben.

Viel Spaß im werbefreien Internet.

Blues on Sunday mit Stackhouse

Zum traditionellen Sommer-Bluesbrunch lädt das Kulturzentrum Sinsteden beim Blues on Sunday am 02.08.2015 erneut in die beschauliche Remise des historischen Vierkanthofes an der B 59, wobei neben kulinarischen Köstlichkeiten aus der schmackhaften Südstaaten-Küche natürlich auch ein ganz besonderer musikalischer Leckerbissen geboten wird.

Die niederländische Bluesband STACKHOUSE wird die Zuhörer in die goldene Ära des Chicago-Blues in der Mitte des 20.Jahrhunderts entführen. Sänger und Frontmann Machiel Meijers - in seinem virtuosen Harpstil unverkennbar beeinflusst durch Blues-Giganten wie Little Walter Jacobs und Big Walter Horton - und seine erfahrenen musikalischen Mitstreiter zählen im Benelux-Raum seit Jahren zu den absoluten Top-Vertretern ihres Genres. Neben erfrischenden Eigenkompositionen aus der Feder des auch als Roots-Duo erfolgreichen Autorenteams M.Meijers/ W.van Dullemen finden sich u.a. diverse Blues-Klassiker im abwechslungsreichen Programm der Band. Straight-Up Jump-Blues vom Feinsten der gute Laune garantiert.

Einlass: 11 Uhr - Beginn: 12 Uhr - Eintritt: 7 € (ohne Speisen und Getränke)

Infos: Kulturzentrum Sinsteden, Grevenbroicher Str. 29,
41569 Rommerskirchen - Tel. 02183/7045, Fax 02183/440204

Da morgen mit gutem Wetter zu rechnen ist, wird das wieder ein leckeres Mittagessen mit Blues und ein super Event. Und endlich mal ein Termin, an dem ich nicht anderweitig unterwegs bin. Man sieht sich.

Ukulele: Dur-Akkord mit doppelter Terz

Ukulele: F-Dur Griff für die offene LageMit diesem zweiten hier vorgestellten Dur-Akkord kann man auf der Ukulele die restlichen noch fehlenden Dur-Akkorde abbilden. In diesem Griff, der in der offenen Lage ein F-Dur ist, wird die Terz verdoppelt. Der Ton kommt hier exact 2 Mal vor.

Mit den Tönen A, C, dem Grundton F und einem weiteren A ergibt sich der F-Dur-Akkord in einer Umkehrung. Der tiefste Ton ist die Quinte (C), nächst höher liegt der Grundton (F), darüber kommt die Terz (hier ein A). Es würde ausreichen die höheren 3 Saiten anzuschlagen. Wenn man zu hart in die Saiten greift, klingt es sehr nach der Terz, was dem Ganzen aber auch seinen Reiz gibt.

Auch aus diesem Griff läßt sich leicht ein verschiebbarer Akkord formen:

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Feel the Beat!

Wenn ich einen neuen Song auf meiner Gitarre spiele, habe ich Schwierigkeiten das Tempo zu halten. An einigen Stellen bin ich schneller, an anderen setzt es ganz aus. Wie eine unterbrochene Übertragung bei YouTube.

Als Gegenmittel hat mir mein Gitarrenlehrer als erstes gezeigt, daß ich mit dem Fuß mit tappen soll. Ganz einfach: Auf jeder Viertelnote einmal mit dem Fuß auf den Boden klatschen. 4/4-Takt = 4 mal Fußwippen. Feal the Beat! Klopf mit dem Fuß den Rythmus der Musik.

Klingt einfach, war es für mich aber nicht. Die zusätzliche Bewegung hat mich völlig rausgebracht. Die nächsten paar Übungen war ich mehr darauf konzentriert den Fuß zu bewegen als den Takt zu halten.

Als Übung habe ich dann eine Woche lang nur den Fuß bewegt und dazu Viertelnoten als Abschlag gespielt. Als Beat habe ich ein Metronom mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten benutzt.

Das Metronom gibt das Tempo vor. Der Fuß kopft den Rhythmus und lernt die gleichmäßige Bewegung. Mit der rechten Hand spiele ich auf der Gitarre die Viertel als Abschlag und zähle dabei im Kopf den Takt mit (1 und 2 und 3 und 4 und ...). Die linke Hand greift dabei irgendeinen Akkord oder dämpft einfach alle Saiten ab.

Die Schwierigkeit besteht darin, alles genau auf den Punkt, das Tack des Metronoms zu bringen und den Rhythmus über 5 bis 6 Minuten durchzuhalten. Wenn Ihr den 4/4-Takt könnt, versucht es mal mit einem 3/4-Takt.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich den Bogen wirklich raus hatte und ich mache diese Übung immer noch regelmäßig.