Mech-Bass:



Der mechanische Bass wurde an der Victoria University of Wellington (Neuseeland) gebaut und spielt hier das Thema aus Hysteria von Muse. Die Entwickler sind James McVay, D.A. Carnegie (School of Engineering), J.W. Murphy und A. Kapur (New Zealand School of Music) im Rahmen einer Studienarbeit.

Der Ton ist ganz passabel für einen E-Bass mit Plektrum und der Robby nutzt alle Techniken eines echten Bassisten: Die Seiten werden durch einen Plexiglasbügel anstelle der Frets verkürzt, um ein Nachschwingen zu verhindern wird auf die Saite ein Dämpfer aufgelegt und eine Trommel mit Plektren sorgt für einen gleichmäßigen Abschlag. Da jede Saite ein eigenes Instrument mit Midi-Steuerung darstellt, ist auch eine konfiguration als 5- oder 6-Saiter denkbar.

Im Moment ist das ganze ein Studienobjekt, aber bereits jetzt wäre ein Studioeinsatz denkbar: Natürliche Tonerzeugung mit elektrischen Tonabnehmern über eine Midi-Steuerung. Allerdings müßte der Mechbass zur Zeit in einem eigenen Raum stehen, da die mechanischen Geräusche eine Mikrofonaufnahme im selben Raum verderben würden.

Leider sind mal wieder nicht alle Videos im Youtube-Kanal von James McVay für deutsche Ohren bestimmt. Sch... Gema.

via Heise.

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