Gitarrenhals: Besser dick oder flach?

Gitarrenhälse gibt es in vielen Ausführungen. Bei meiner Epiphone Les Paul hatte der Hals ein eher flaches, aber dafür breites D-Profil. Bei meiner Squier Affinity-Strat ist der Hals schmäler, dafür aber dicker, nahezu rund, wie ein durchgeschnittenes Abwasserrohr. Meine Höfner Shorty hat schließlich einen flachen und noch dazu sehr schmalen Hals, andere Gitarren bieten einen fast dreieckigen Halsquerschnitt.

Die Unterschiede im Hals wirken sich auch auf den Klang aus: Dickere Hälse übertragen die Schwingungen besser auf den Korpus und bringen mehr Sustain mit. Es ist einfach mehr Material vorhanden, was die Schwingungen übertragen kann. Flache Halsprofile lassen sich dafür oft wesentlich leichter spielen.

Was ist für einen Anfänger oder Wiedereinsteiger am besten geeignet?

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Power-Blues live mit The Rhythm Chiefs

Blues GitarreCoolbuzz heisst ihr Label - und nicht minder cool sind der Name und das Auftreten der jungen Bluesband aus Dordrecht im Süden der Niederlande: The Rhythm Chiefs.
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Das musikalische Repertoire des selbstbewussten Trios, bestehend aus Frontmann, Gitarrist und Sänger Dusty Ciggaar, Rafael Schwiddessen an den Drums und Danny van't Hoff am Bass offenbart eine erstaunliche stilistische Bandbreite: Blues, Rockabilly, Rock'n'Roll sowie 12-Takter mit Country-Einschlag und reichlich Twang. Dabei legen die Jung-Musiker eine verblüffende Kreativität an den Tag.

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Fingerübung: Triolen Auf und Ab

Wenn man regelmäßig jede Woche Fingerübungen per Mail bekommt, kommt man auch auf eigene Ideen. Bei den ganzen Übungen ist mir aufgefallen, daß ich bei manchen Übungen verkrampfe und am Ende die linke Hand schmerzt. Mir fehlt ein wenig die Technik.

Da ich im Moment mit Triolen hantiere, habe ich eine eigene chromatische Übung entwickelt um meinen Fingersatz zu verbessern:

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Transistor oder Röhrenverstärker, was macht den Unterschied?

Transistorverstärker GitarrenkomboSucht man einen Gitarrenverstärker, gibt es zwei Varianten: Transistorverstärker oder Röhrenverstärker.

Erfahrene Gitarristen schwören auf Röhrenverstärker, aber die Wattangaben auf Transistorverstärkern sind mit Röhrenverstärkern nicht zu schlagen. 5 Watt Leistung hat auch mein Radiowecker, aber der kann nicht gegen ein Schlagzeug anspielen. Also doch lieber Transistor-Technik?

Der Haupt-Unterschied zwischen beiden Bauweisen liegt im unterschiedlichen Schaltverhalten von Transistoren und Röhren, insbesondere beim Übersteuern. Verzerrten oder angezerrten Gitarrensound bekommt man, wenn das Eingangssignal eigentlich zu groß ist. Und genau das macht den Reiz aus.

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