Gitarrengriff H7 (H-Dur7)


Der H-Dur-7-Akkord besteht aus den Tönen H als Grundton, Dis (D#) als große Terz, Fis (F#) als Quinte und Ais (A#) als Septime. Auf der Gitarre wird der Akkord über 5 Saiten gespielt. Hier ergibt sich die Tonfolge H - D# - A# - H - F#.

H7 wird in der offenen Lage mit dem Zeigefinger im 1. Bund der D-Saite gegriffen, alle weiteren Finger greifen im 2. Bund. Der Mittelfinger sitzt auf der A-Saite, der Ringfinger auf der G-Saite, der kleine Finger auf der hohen E-Saite. Alle Finger sollten mit wenig Kraft nahe beim Bund greifen um einen klaren Ton zu bekommen. Um die tiefe E-Saite zu dämpfen sollte der Mittelfinger die tiefe E-Saite berühren.

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Triolen und Achtel

Angeregt durch die Fingerübungen der letzten Wochen habe ich mir eine eigene chromatische Übung zum Thema Triolen zugelegt.

In vielen Licks werden die gleichmäßigen Viertel oder Achtel durch eingestreute Triolen aufgelockert. Da ich sowieso Probleme mit wechselnden Notenwerten und Klopfübungen habe, hatte ich zumindest anfangs ein ziemlichen Respekt vor Triolen.

Die Übung sieht so aus:


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Gitarrengriff H Moll 7 b5

Hm7b5 Gitarrengriff: H Moll7 b5Der hier vorgestellte Gitarrenakkord Hm7b5 besteht aus 4 Tönen: H als Grundton, D als kleine Terz F als verminderte Quinte und A als Septime.

Der Griff wird bevorzugt im Jazz und bei Lateinamerikanischen Rhythmen eingesetzt.

Der Akkord wird auf der Gitarre nur mit 4 Saiten gespielt: Auf der A Seite wird mit dem Zeigefinger im 2. Bund ein H gespielt, auf der G-Saite mit dem Mittelfinger das A im 2. Bund, auf der D-Saite mit dem Ringfinger ein F im 3. Bund und schließlich mit dem kleinen Finger auf der H-Saite das D im dritten Bund. Die nicht benötigten E-Saiten sollten mit dem Zeigerfinger und dem kleinen Finger gedämpft werden.

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Metronomtick auf Viertel oder Achtel?

MetronomBei den Fingerübungen von Macks ist mir aufgefallen, daß die ersten Übungen in den Guitar-Pro Dateien mit Sechszehnteln aufgeschrieben waren. Da die Übungen mit Metronom ausgeführt werden, habe ich anfangs den Tick auf jedes Achtel eingestellt. Für jeden zweiten Ton ein Tick.

Anfangs war das OK, aber sobald ich mein Tempo gesteigert habe, wurde das Ticken doch ein wenig lästig. Das schnelle Ticken ermöglicht zwar den Einsatz genau auf den Punkt zu bringen, ich werde aber auch abhängig davon. Je schneller das Tempo, um so mehr verliere ich die Kontrolle.

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Gehörschutz für Gitarristen?

In meinen jungen Jahre kein Problem: Ob Disco, Rockkonzert, es konnte mal laut werden. Hat halt für ein paar Stunden Nebengeräusche gegeben (Tinitus, Fiepen im Ohr), meine Ohren erholten jedes mal wieder von der Überlastung - scheinbar.

Mit jedem Fiepen im Ohr geht nur ein winziger Teil der Hörfähigkeiten verloren. Heute (mehr als 20 Jahre später) spüre ich deutlich, dass sich etwas verschlechtert hat. Die aktuelle Diskussion um lautstärke-begrenzte MP3-Player ist keine Bevormundung, sie hat einen guten Grund.

Aber wie steht es um das Gehör des Musikers? Vor dem eigenen Verstärker ist es immer lauter als vor der Bühne und in kleinen Übungsräume wird es noch lauter. Besonders die hohen Frequenzen sorgen bei hoher Lautstärke für bleibende Schäden.

Mit einem Gehörschutz kann auch ein Musiker Tinitus und Überlastungen vermeiden. Allein die klassischen Ohropax-Stöpsel gibt es für die unterschiedlichsten Zwecke, Formen und Farben. Je nach Modell werden verschiedene Frequenzen gedämpft, mal stark, mal weniger stark. Eingebaute Halsbänder sorgen dafür, daß die Dinger nicht verloren gehen, wenn man sie mal kurz herausnimmt. Die Kosten sind minimal, ein Satz Saiten ist teurer. Für jede Art von Band ein must-have.

Speziell für Musiker gibt es In-Ear-Kopfhörer mit Gehörschutz als Bühnen-Monitor: Vom iPod kennt Ihr bereits die Stöpsel, die ins Ohr geschoben werden. Sie schirmen die Umgebung etwas ab und ermöglichen ungestörtes Musikhören. Auf der Bühne oder beim Proben werden ähnliche Stöpsel als Monitor für das eigene Instrument benutzt. Spezielle Dichtringe und Dämmmaterial dämpfen die Umgebungslautstärke wesentlich stärker und ermöglichen auch im lautesten Getümmel die eigene Gitarre in vernünftiger Lautstärke zu hören.

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