Akkordgriff F-Dur

F-Dur Barré-Akkord für Gitarre
Irgendwann erwischt es jeden: Der erste Barré-Akkord ist fällig. Meistens ist das F-Dur.

Der F-Dur Dreiklang besteht aus F als Grundton, geht mit einer großen Terz zum A und von dort mit einer kleinen Terz zum C. Im großen F-Dur Barré-Akkord sind damit die Töne F - C - F - A - C - F enthalten. Es reicht aus die höheren 4 Saiten zu spielen um den kompletten Akkord zu bekommen.


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Saubere Barré-Griffe

Sauberer Barré-Griff ohne Scheppern
Eigentlich heißt es Barré, kommt aus dem Französischen und steht für Balken. Da ich hier die Rechtschreibung regelmäßig mit Füßen trete, findet Ihr bei mir oft das Wort Barre, was bei mir das selbe meint.

Beim Barré werden mehrere Saiten mit einem flach aufgelegten Finger gleichzeitig gedrückt. Hinter dem Balken wird mit bis zu 3 Fingern ein Griff aus der offenen Lage gespielt. Für einen Anfänger stellen diese Griffe anfangs eine fast unüberwindbare Hürde dar, ist die Hürde aber einmal genommen, stehen plötzlich hunderte neuer Griffe zur Verfügung.

Das größte Problem ist der Balken. Die meisten Anfänger greifen mit viel Kraft zu und bekommen trotzdem die Töne im Balken nicht sauber hin. Wenn man ein paar Regeln beachtet, geht es einfacher:
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Wo sind die Töne?

Mein Gitarrenlehrer erwähnt des öfteren, fast beiläufig, daß auf einer bestimmten Saite in irgendeinem Bund ein G sei. Diesen Bund kann man dann nutzen um irgendwelche wilden Dinge mit Tonleitern anzustellen. Ich nicke dann immer freundlich und verständnisvoll.

Leider weiß ich oft nicht wo dieses G denn nun nun wirklich ist. Auch der Hinweis das man in der C-Dur Tonleiter das H und noch einen Ton weg läßt um eine pentatonische Tonleiter zu bekommen, entzieht sich erstmal meinem Verständnis.

Zeit für ein Übungsspiel: Noten finden auf 5 Bünden.

Eigentlich ganz einfach, sozusagen Minesweeper für Gitarristen: Eine Note wird angezeigt, im Buttonfeld werden die Stellen markiert wo der richtige Bund auf der richtigen Saite sitzt. Es sollen immer alle Töne markiert werden. Anschließend "Fertig" anklicken und die Auflösung bestaunen.

Hört sich einfach an. Wer schafft Zeiten unter 12 Sekunden?

Gitarrenständer in A-Form

Gitarrenständer in A-Form
Wer einen Gitarrenständer für die Bühne benötigt oder einfach nur seine Gitarre schnell und sicher aufstellen will, für den sind A-Gitarrenständer das richtige. Bei dieser Bauform werden zwei Winkel an einem Ende mit einer Achse verbunden und ein Rasten-Mechanismus sichert die Teile in einem einstellbaren Winkel. Aufgestellt sieht der ganze Ständer in etwa aus wie ein A.

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Apple Garageband und Gitarre

Gitarre spielen mit Garageband
Apple liefert mit Garageband einen "kleinen" Sequenzer mit jedem ausgelieferten Apple-Computer mit. Die Software gehört zum iLife-Paket und wird regelmäßig aktualisiert, die aktuelle Version ist Garageband 09. Da mein Macbook aber schon etwas älter ist, nutze ich noch die ältere Version von Garageband aus iLife 08.

Garageband 09 wird damit beworben, daß Gitarren direkt über den Mikrofoneingang des Mac's angeschlossen werden können. Die Emulation von Verstärker und Trampelboxen oder eines Traum-Racks übernimmt die Software. Diese Funktion ist das eigentliche Highlight für Gitarristen in der neuen Version.

Wer bereits einen Mac mit iLife 08 hat, braucht aber nicht unbedingt 79 Euro für ein Update auf iLife 09 auf den Tisch des geneigten Apple-Fachhandels zu legen um eine Gitarrenplayback aufzunehmen. Eine Gitarre kann auch schon mit dem alten Garageband 08 aufgenommen werden:

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Akkordgriff G-Dur

G-Dur Akkord für Gitarre, Variante 1
Der G-Dur Dreiklang besteht aus den Tönen G, H und D. Auf das G folgt mit einer großen Terz das H und mit einer kleinen Terz das D.

Auf der Gitarre gibt es in der offenen Lage bereits verschiedene Griffvarianten. Die ersten beiden, die ich hier vorstellen möchte, bestehen aus den Tönen G - H - D - G - H - G. Sehr oft wird der Zeigefinger im zweiten Bund auf die A-Saite gesetzt, der Mittelfinger auf die tiefe E-Saite und der Ringfinger auf die hohe E-Saite. Von den meisten Anfängern wird diese Form genutzt, da hier mit Zeige- bis Ringfinger die "beweglicheren" Finger eingesetzt werden. Achtet darauf die Finger auf die E- und A-Saite möglichst gerade von oben aufzusetzen, bei etwas kräftigeren Fingern kann die A-Saite sonst gedämpft werden. Der Daumen sollte sich in etwa auf der Mittellinie der Halsrückseite befinden.


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